PRO ORIENTE – Auf neuen Wegen in die Zukunft der Ökumene

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Der plötzliche Tod des ehrenamtlichen Pressereferenten und Gründers des „PRO ORIENTE Informationsdienstes“ Erich Leitenberger im Jänner 2021 und die pandemiebedingten Einschränkungen wurden zum Anlass, darüber nachzudenken, wie es mit der Tätigkeit im Dienst der Ökumene mit den Ostkirchen, der PRO

Irenäus, Bischof von Lyon (ca. 135–202), in die Reihe der Kirchenlehrer aufgenommen

Irenäus-Ikone

Im Jänner 2022 hat Papst Franziskus den hl. Irenäus von Lyon mit dem Titel „Kirchenlehrer“ und „doctor unitatis“ („Lehrer der Einheit“) ausgezeichnet und damit seinen prägenden Einfluss auf Kirche und Theologie unterstrichen. Bereits in seiner Ansprache vor den Teilnehmern des

Blasius – Glaubenszeuge aus dem Orient und hochverehrter Nothelfer im Westen

Blasius

Bischof Blasius ist durch den Segen, der mit zwei gekreuzten Kerzen am 3. Februar gespendet wird und Halskrankheiten fernhalten soll, in unseren Breiten ein Begriff. Dass es sich bei dem populären Nothelfer um einen Heiligen handelt, der seinen Bischofssitz im

Ökumenischer Patriarch Bartholomaios zu Besuch bei Erzbischof Franz Lackner in Salzburg (16.2.2022)

Bartholomaios in Salzburg

Schon vor seiner Wahl zum Ökumenischen Patriarchen vor 30 Jahren war Salzburg mit seiner großen kirchlichen Vergangenheit und seiner schönen Umgebung ein Ort, an dem Bartholomaios I. Erholung suchte. Seit seinem offiziellen Besuch in Salzburg im Jahr 2004 hält er

Buchbesprechung Hollerweger: Christliche Stätten im Orient

Buchcover Hollerweger Christliche Stätten

Hans Hollerweger: Christliche Stätten im Orient. Mit einem Grußwort von Patriarch Loius Raphael Sako. Wagner Verlag Linz 2021. 223 Seiten, IBSN  978-3-90304058-8 Der großformatige, reich bebilderte und sorgfältig gestaltete Band lädt ein zu einer Rundreise durch den christlichen Orient. Sie

Corona-Pandemie: Hilfsaktion Lebensmittelpakete für bedürftige Familien in der Diözese Ivano-Frankivsk

Hilfsaktion Ivano-Frankisvk

Ein Hilferuf von Dr. Volodymyr Vityshyn, Erzbischof und Metropolit von Ivano-Frankivsk, der uns im Frühjahr erreichte, führte drastisch vor Augen, welch verheerende Auswirkungen die Corona-Pandemie gerade auch in den Ländern Osteuropas hatte. Besonders ärmere Bevölkerungsschichten, kinderreiche Familien, alleinerziehende Mütter mit

Russisch-orthodoxer Bischof Aleksij (Zanochkin) besucht Salzburg und das Stift Melk

Besuch Nonnberg

Mit Beschluss der Heiligen Synods der Russischen Orthodoxen Kirche (Moskauer Patriarchat) wurde Bischof Aleksij mit 22. März 2020 zum Administrator der Diözese von Wien und Österreich ernannt. Bald nach seiner wegen der Corona-Pandemie verspäteten Ankunft in Wien begann er an