Weihnachtliche Traditionen der Ostkirchen

Різдво Христове (Ikone, geschrieben von Angela Straberger)

Ein Beitrag unseres Vorstandsmitglieds Manfred Straberger (Salzburg) Zunächst die Fakten, die allen ostkirchlichen Traditionen, unabhängig von den sprachlichen und regionalen Unterschieden, gemeinsam sind: Die offizielle ostkirchliche Bezeichnung, die dem westlichen „Weihnachten“, „X-mas“ etc. entspricht, ist Geburt unseres Herrn und Gottes

Ein Ort heilender Begegnung mit dem dreifaltigen Gott: Die neu gestaltete Kapelle in Martinsbrunn, Meran

ikone-martinsbrunn

Martinsbrunn, im Kurort Meran gelegen, wurde von Norbert von Kaan 1891 als Sanatorium gegründet und war bis zum Beginn des Ersten Weltkriegs eine beliebte Kuranstalt. 1941 übernahm der Orden der Barmherzigen Schwestern von Vinzenz von Paul die Führung des Hauses,

Von Le Mans nach St. Andrä – Liborius als europäischer Heiliger

Ikone Liborius

Möglicherweise am 9. Juni 397 – aber gesichert ist dieses Datum nicht – starb Bischof Liborius von Le Mans im Nordwesten des heutigen Frankreich, und zu jener Zeit war kaum abzusehen, welche Wirkungsgeschichte Liborius entfalten sollte. Über sein Leben und

Buchbesprechung Fleckenstein „Ikonen sehen, wahrnehmen und gestalten”

Buchcover Fleckenstein

Wolfgang Fleckenstein: Ikonen sehen, wahrnehmen und gestalten. Eine ökumenische Bilddidaktik für Schule, Gemeinde und Bildungsarbeit. Ostfildern: Matthias Grünewald 2018. 160 S. ca. 24 € ISBN 978-3-7867-3146-7 Der Verfasser ist erfahrener Ikonenmaler und Leiter von Ikonenmalkursen sowie vielfältig in der kirchlichen

Die nach außen verlagerte Bilderwand und ihre Botschaft

Niederaltaich Ostern

Die Anfänge der Außenbemalung von Gebäuden werden in Ägypten vermutet. Weitere Beispiele gibt es im klassischen Griechenland. Zeugnisse aus der römischen Zeit sind z.B. in Pompeji, Stabiae oder Rom zu bewundern. Im europäischen Mittelalter (Oberitalien) schmücken meist einfache ornamentale Muster