Payer/Glaßner: Bibliographie

Alja Payer / Gottfried Glaßner: Bibliographie der deutschsprachigen Literatur über das Christentum in Rußland (und Nachfolgestaaten der UdSSR) 1986-1993.
Melk 1996 (Veröffentlichungen des Internationalen Forschungszentrums für Grundfragen der Wissenschaften Salzburg N.F. Bd. 65).
255 Seiten
ISBN 3-9500485-1-0. € 35,-
Bezugsadresse: P. Gottfried Glaßner, Mönchsberg 2a, A-5020 Salzburg

5081 Titel sind erfasst, ca. 200 Zeitschriften wurden ausgewertet. Die Gliederung in zwölf Hauptgruppen mit entsprechenden Querverweisen sowie ein Personenregister erleichtern die Orientierung.
„Besonders hervorzuheben ist die Übersichtlichkeit des Autoren- und Personenregisters (S. 224-255), in das neben Haupt- und Koautoren, Herausgebern, Übersetzern etc. auch im Sachtitel genannte Personen aufgenommen und mit für die Identifizierung hilfreichen zusätzlichen Angaben zur Funktion und Namensform versehen wurden.” (Carmen Sippl, Ostkirchliche Studien)
„Für alle, die sich über das Christentum in Russland und den anderen Ländern informieren wollen, eine reichhaltige Fundgrube!” (Abt Athanas Recheis, Seckauer Hefte)
Eine Bibliographie, „die in die Hand jedes Ostkirchenforschers und in die Bibliothek jedes Instituts gehört, das sich mit Ostkirchen beschäftigt.” (Gerd Stricker, Internationale Kirchliche Zeitschrift)
„Das Werk ist auch eine Dokumentation österreichischer, deutscher und schweizer Forschung zur russischen Geistes- und Kulturgeschichte. Es wird Wissenschaftlichern vieler Richtungen helfen und kann neue Forschung anregen. Die Bibliographie ist ein Geschenk, für das wir danken. In keinem mit Osteuropa befassten Institut sollte sie fehlen.” (Wolfgang Kasack, Osteuropa)
Der Blick auf die verarbeitete Materialfülle macht deutlich, „dass nicht nur der speziell an Kirche und Theologie Interessierte, sondern jeder, der sich mit Fragen der Slawistik – sei es Literatur, Philologie, Kunst oder Volkskunde – befasst, ein ungewöhnlich reichhaltiges bibliographisches Nachschlagewerk vor sich hat, das bereits jetzt als ein Standardwerk bezeichnet werden kann.” (Hans-Dieter Döpmann, Zeitschrift für Slawistik)
„Diese Bibliographie gehört in jede Bibliothek. Sie ist aber auch für den Spezialisten wie den interessierten Laien ein unverzichtbares Hilfsmittel zum Studium der Orthodoxie.” (Gisela-Athanasia Schröder, Kirche im Osten)